Schweizerische Akademische Gesellschaft für Germanistik

Die Schweizerische Akademische Gesellschaft für Germanistik (SAGG) ist eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW). Sie wurde – zunächst als Akademische Gesellschaft Schweizerischer Germanisten – am 7. April 1940 in Bern gegründet.

 

Die SAGG fördert die wissenschaftlichen und persönlichen Kontakte unter ihren Mitgliedern. Sie stellt sich zur Aufgabe, wissenschaftliche Unternehmungen (z. B. Editionen) zu betreuen, die schweizerische Hochschulgermanistik im Inland und Ausland gegenüber Behörden und wissenschaftlichen Körperschaften zu vertreten sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.



Zeno Karl Schindler-Preis für deutsche Literaturwissenschaft

Auch 2018 wird die SAGG wieder zusammen mit der Zeno Karl Schindler-Stiftung im Rahmen der SAGG- Jahrestagung den ZKS-Preis für deutsche Literaturwissenschaft verleihen dürfen, in diesem Jahr wieder für eine ausserordentliche Leistung im Bereich der germanistischen Mediävistik. Mit dem Preisgeld von SFr. 10'000.- soll eine junge Wissenschaftlerin oder ein junger Wissenschaftler vornehmlich aus der Schweiz Unterstützung finden, die oder der mit einer hervorragenden Leistung auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft oder deren Vermittlung aufgefallen ist (z.B. durch eine Dissertation oder Habilitation) und dadurch ermutigt werden soll, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Vorschläge (natürlich nicht sich selbst betreffend) sind von zumindest promovierten Mitgliedern germanistischer Universitätsinstitute der Schweiz bis zum 15. März 2018 postalisch und per Mail zu richten an: Prof. Dr. René Wetzel, Université de Genève, Département de langue et de littérature allemandes, UNI BASTIONS, 1211 Genève 4 bzw. Rene.Wetzel@unige.ch, der auch für weitere Auskünfte zur Verfügung steht. Dem Vorschlag müssen ein begründender Kurztext, ein oder mehrere Gutachten zu der zu prämierenden Arbeit, ein Curriculum vitae mit Schriftenverzeichnis des Kandidaten/der Kandidatin (alles auch in elektronischer Form) sowie mindestens drei ausgedruckte Exemplare und ein e-Text der preiswürdigen Arbeit beigelegt werden.